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La Luna e l’Ulivo

Via Trina 34, , (SP) - Zimmer: 2 / Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet ab € 85 - bis € 120

Il B&B La Luna e l’Ulivo Antica Residenza befindet sich im mittelalterlichen Dorf Arcola im unteren Tal von Magra. Der Ort gehört zum Bezirk von La Spezia und liegt in einer herrlichen Gegend Liguriens, nur wenige Minuten vom Golf der Poeten entfernt. Dank seiner Struktur aus konzentrischen Ringen mit gepflasterten Straßen ist das Dorf einzigartig. Beherrscht wird es von einem 25 m hohen fünfeckigen Turm, dem Überbleibsel eines mächtigen Herrensitzes. Die B&B-Unterkunft liegt günstig, wenn man zum Meer und Orten im Landesinneren will. Lerici mit seiner Burg, dem Hafen und den farbenfrohen Straßen ist nur wenige Autominuten entfernt. Dann sind da Fiascherino und Tellaro mit ihrer sechs Kilometer langen Küste. Bis nach La Spezia mit seinem Schifffahrtsmuseum sind es etwa 8 km, ebenso nach Sarzana mit dem berühmten Antiquitätenmarkt. Die Strände von Versilia mit Forte die Marmi und Viareggio sind 12 km entfernt; nach Portofino braucht man wenig mehr als eine Stunde. Von La Spezia erreicht man per Boot oder mit dem Zug die Cinque Terre und kann die natürliche Schönheit der Landschaft auf Wanderwegen erkunden.

Il B&B La Luna e l’Ulivo Antica Residenza begrüßt Sie auf besondere Weise in Arcola in Ligurien. Das Haus, das mit Sorgfalt und Geduld von seinen Besitzern restauriert wurde, hat einige seiner Besonderheiten bewahrt, die es einzigartig machen. Die terrassenartige Struktur, in der verschiedene Ebenen mit Steinen und steinernen Treppen verbunden sind, verleiht dem Gebäude einen besonderen Charme, der zum gänzlichen Wohlbefinden der Gäste beiträgt. Im Haus befinden sich zwei große Suiten mit jeweils zwei Betten, die mit allem modernen Komfort ausgestattet sind: TV, Klimaanlage WiFi, Teeecke, safe, hochwertige Kosmetikprodukte und Wäsche in der italienischen Webtradition. Die Palmaria-Suite mit Blick auf die Hügel ist im Shabby Chic-Stil eingerichtet, mit schmiedeeisernem Material. Die Farben erinnern mit ihrem Grün aromatischer Kräuter und dem Rosa von Blumen an die Wildpflanzen der gleichnamigen Insel. Das Bad erinnert auf elegante Weise an den ortstypischen rustikalen Stil. Mit Blick auf die Hügel und das alte Dorf ist die Portovenere Suite im maritimen Stil gehalten. Der Holzboden und die Ölgemälde erinnern an die Atmosphäre auf einem Segelschiff. Die Meeresstimmung setzt sich auch in dem großen Bad mit seinem Fenster und dem Boden aus Steinen der Gegend fort. Die Gäste können sich an einem für Ligurien typischen Terrassengarten erfreuen, wo sie sich zwischen duftenden Kräutern und Blumen und vielleicht mit einem guten Buch aus der Hausbibliothek entspannen.

Frühstück wird ganz groß geschrieben und auf der Terrasse oder in der alten Taverne des Hauses serviert. Den Gästen steht eine große Auswahl qualitätsvoller süßer und herzhafter Erzeugnisse zur Verfügung. Man achtet auf biologischen Anbau, Unverträglichkeiten und ortstypische Produkte. Die süßen oder herzhaften Speisen werden frisch und auf Bestellung zubereitet, getreu dem Motto der Verbindung von Geschmack und Wohlbefinden, zwei Grundvoraussetzungen echten italienischen Lebensgefühls. Neben den architektonischen Besonderheiten und der Herzlichkeit der Besitzer macht die Sage von der Magischen Olive das Anwesen besonders interessant. Man erzählt, dass das Haus einst zu einer Befestigungsanlage für das alte Dorf gehörte – ein strategischer Punkt an der Straße von der ligurischen Küste zur Toskana. Es wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. Seit 1690 wohnten dort einheimische Familien, die es in eine Werkstatt umwandelten, mit einem Nebengebäude und Platz für die traditionelle Ölerzeugung. Es geht die Mär, dass im 19. Jh. während der Ölernte der Besitzer unter einem Baum nahe dem Haus eine Entdeckung machte. Er fand eine seltsame Olive, die hart wie ein Diamant und mit kunstvollen Gravuren versehen war. Er beschloss, den Fund als Glücksbringer zu behalten und im Keller zu verstecken. Jedoch von dem Tag an hörten seine Olivenbäume auf Früchte zu tragen. In jeder Vollmondnacht konnte man den Gesang einer lieblichen Stimme vernehmen, die aus dem Keller zu kommen schien. Der Mann beschloss Nachforschungen anzustellen und in einer Vollmondnacht sah er ein junges Mädchen mit langem Silberhaar, das singend beklagte, dass es in solch einem dunklen Ort eingesperrt sei. Er erkannte, dass das Mädchen die Olive war, die er versteckt hatte, und am nächsten Tag vergrub er sie wieder im Erdreich. Die Bäume trugen wieder Früchte und der Gesang des Mädchens wurde zum Rascheln des Windes in den Zweigen der Ölbäume.

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