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Villa Pardi

Via Cappuccini, (PE) -
Zimmer: 10 / Opening dates: März - November ab € 70 - bis € 120

Villa Pardi  „Il Giardino dei Ciliegi“ liegt in der kleinen Ortschaft Manoppello in den Abruzzen, 257 m ü.d.M. . Dort befindet sich eine interessante Kirche aus dem 13. Jhdt., die dem Hl. Nikolaus geweiht ist. Ferner stößt man auf traditionelle Eisen- und Kupfermaufakturen. In derselben Gegend erhebt sich das Heiligtum des Heiligen Antlitzes, das seinen Namen von einem Tuch mit den Gesichtskonturen Jesu herleitet, welches dort auf-bewahrt wird. Interessant sind auch die Kalksteinhöhlen von Passo Lanciano, die Naturreservate der Orta- und Ofantotäler sowie Felsformationen, die zum Free Climbing ein-laden.

Villa Pardi „Il Giardino  dei  Ciliegi“ ist eine  „verstreute Unterkunft“, eine Hotelanlage, die drei Gebäude umfasst. Da ist das kleine Landhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jhdt., wo die in den Abruzzen bekannte Familie Pardi die Sommermonate verbrachte. Das Bauernhaus, das vermutlich aus derselben Zeit stammt, vielleicht sogar älter ist, ein Wohnhaus, das 1947 auf dem Grundstück des alten Eishauses von Manoppello errichtet wurde und ein neuer Flügel am Landhaus vervollständigen das Bild. Die beiden letztgenannten Baumaßnahmen gehen auf Hauptmann Manlio Pardi zurück, den Großvater von Emanuele, der heute der Besitzer ist. Manlio Pardi wurde als Anwalt ausgebildet und leitete von jener Zeit bis in die 70er Jahre eine Tabakfirma, die mit Anbau und Verarbeitung befasst war und etwa fünfzig Leute beschäftigte. Emanuele erinnert sich daran, wie sich seine Eltern im Jahre 2000  entschieden, die drei Gebäude zu restaurieren und sie in Wohneinheiten zu verwandeln: „Der Name „Il Giardino dei Ciliegi“ sollte an „Der Kirschgarten“ von Tschechow und an meine schöne Großmutter, Prinzessin Kety Mkheidzè, erinnern, die aus ihrem geliebten Georgien floh, als die Rote Armee die Macht übernahm. Sie sagte immer, dass dieser Ort sie an die faszinierende Schönheit der Hügel ihrer Heimat erinnerte.“

In jüngster Zeit wurde das Anwesen in eine „verstreute Unterkunft“ mit Restaurant umgewandelt.

Die Farm umfaßt mehr als 100 Hektar an Weinbergen und Olivenhainen. Sie wird von den Arkaden beherrscht, die die Fassade der Villa Pardi bilden. Von dort blickt man auf das Feld, wo Lämmer und Hühner gezüchtet werden, und auf den Swimming-Pool. Die geräumigen Zimmer bieten allesamt einen freien Blick auf die Hügel der Abruzzen. Sie sind im Stil der Arte Povera und mit Antikmöbeln eingerichtet und mit zarten Wandfarben versehen.

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